BIS ZUM BLACK FRIDAY 2021 SIND ES NUR NOCH:

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  • Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Black Friday Sale: Shoppingtipps für deine Schnäppchenjagd

    Schnäppchenjäger haben sich den Donnerstag, 26. November 2020, um 19:00 Uhr bereits rot im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag geht wieder der Black Friday ® Sale über die Bühne. Stationäre sowie Online Händler locken Konsumenten mit attraktiven Sonderangeboten und Rabatten in die Geschäfte. Mit den folgenden Tipps starten begeisterte Shoppingfans optimal gerüstet in die Schnäppchenjagd. 

    1. Weihnachtseinkäufe rechtzeitig erledigen

    Mit dem Black Friday Sale Ende November fällt offiziell der Startschuss für das alljährliche Weihnachtsshopping. Es ist ratsam, sich bereits im Vorfeld Gedanken über passende Geschenke für Familie und Freunde zu machen, um das Shopping-Event möglichst stressfrei zu gestalten. Aufgrund der Corona-Situation empfiehlt es sich außerdem, die Weihnachtseinkäufe ganz bequem online zu erledigen. Mit dem gemütlichen Shopping auf der Couch umgeht man das sichere weihnachtliche Gedränge in den Geschäften und tut so nicht nur der Gesundheit etwas Gutes, sondern spart auch ordentlich Geld - das Portemonnaie freut sich!

    2. Ordentliche Vorbereitung ist die halbe Miete

    Shopping am Black Friday Sale will gut geplant sein! Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man sich mit folgenden Fragen auf den Shoppingtag vorbereiten: Welche Produkte möchte ich am erstehen? Gibt es dazu Alternativprodukte, falls nicht alle verfügbar sind? Wieviel möchte ich maximal für die einzelnen Produkte ausgeben? Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten - so vergisst man keinen Wunschartikel und kann bereits erledigte Einkäufe vermerken. “Es ist ratsam, wenn man für andere Personen Produkte kauft, sich genaue Marken, Farben und Größen rechtzeitig zu organisieren”, empfiehlt Konrad Kreid, Geschäftsführer Black Friday GmbH, um sich möglichst entspannt vorzubereiten.

    3. Genaue Preisvergleiche anstellen

    Erfahrene Schnäppchenjäger wissen es: Preisvergleiche lohnen sich eigentlich immer! Kostenlose Suchmaschinen und unabhängige Vergleichsportale bieten Konsumenten die Möglichkeit, Produktpreise von verschiedenen Anbietern zu recherchieren. “Auf diesem Weg kann man sich vor dem Black Friday Sale einen Überblick darüber verschaffen, was ein Produkt üblicherweise kostet, vermeintliche Top Deals entlarven und nur tatsächliche Schnäppchen optimal nutzen, so Kreid weiter.

    4. Shoppingbudget festlegen

    Auch wenn der Black Friday Sale mit tollen Schnäppchen lockt, kann es am nächsten Tag bei der Kontrolle des Kontostandes zu einem bösen Erwachen kommen. Daher sollte man vorher ein persönliches Budget-Limit festlegen. Besonders, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht, ist eine strukturierte Shoppingliste hilfreich - auf diesem Weg lassen sich sämtliche Ausgaben leicht kontrollieren.

    5. Preis-Alarm einrichten

    Um auf jeden Fall ein tatsächliches Schnäppchen zu erkennen, ist es ratsam, sich für die gewünschten Produkte einen Preis-Alarm einzurichten - dies ist auf vielen Preisvergleichsplattformen ganz einfach möglich. Sobald der eingestellte Wunschpreis für einen Artikel erreicht ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt. Jetzt kann man den Bestpreis optimal mit den Angeboten auf blackfridaysale.de vergleichen.

    6. Angebotsstart beachten

    Auf der Plattform blackfridaysale.de findet man bereits ab 22. November 2018 um 19 Uhr ein großes Angebot an Schnäppchen und Rabatten aus zahlreichen Produktkategorien.  
    Es kann also durchaus passieren, dass ein Produkt bereits vorzeitig ausverkauft ist  - es empfiehlt sich zu recherchieren, wann die jeweiligen Aktionen starten, um eine Enttäuschung am Blackfridaysale zu vermeiden.

    7. Schnell sein

    Sobald ein guter Deal für ein Wunschprodukt entdeckt wurde, heißt es “schnell zuschlagen”. Oft bieten Händler nur ein bestimmtes Produkt-Kontingent zum Bestpreis oder das Angebot ist zeitlich begrenzt.

  • Black Friday Sale Studie: Onlinehändler profitieren vom Corona Lockdown

    Black Friday Sale Studie: Onlinehändler profitieren vom Corona Lockdown

    94 Prozent planen online einzukaufen | 39 Prozent geben mehr als 300 Euro aus

    Am 27. November findet zum achten Mal der Black Friday Sale in Österreich statt. Laut einer aktuellen Erhebung unter rund 1.600 Endkonsumenten werden Onlinehändler vom Lockdown profitieren. Rund 53 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die aktuellen Beschränkungen den Erfolg des Black Friday Sale positiv beeinflussen werden. Rund 18 Prozent jener, die am Shopping Event teilnehmen werden, planen dabei mehr als 300 Euro auszugeben.

     „Der Black Friday Sale 2020 wird ganz im Zeichen von Corona stehen“, analysiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Der eindeutige Gewinner wird in diesem Jahr der Online-Handel sein“, so Kreid weiter, der das Portal blackfridaysale.at betreibt.

    Lockdown verändert Einkaufsverhalten

    Rund 39 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass bewusster eingekauft wird, 35 Prozent achten mehr auf den Preis. „Rund 19 Prozent verspüren Druck am Arbeitsmarkt. Das sind die Faktoren, weshalb Abverkaufs-Aktionen stärker in den Fokus der Bevölkerung rücken. So haben mehr als 50 Prozent der Endkonsumenten angegeben, dass aufgrund der aktuellen Beschränkungen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday gekauft wird“, so Kreid.

    77 Prozent der Shopper kaufen bereits jetzt mehr als 10 Mal pro Jahr online ein; diese Einkaufsgewohnheit wird sich noch weiter verstärken: „Mehr als 42 Prozent der Konsumenten werden auch künftig verstärkt online einkaufen“, konkretisiert Kreid.

    Veränderung des Einkaufsverhaltens

    • 50% kaufen verstärkt bei Verkaufsaktionen wie dem Black Friday ein
    • 39% kaufen bewusster ein
    • 35% achten mehr auf den Preis
    • 19% schieben aufgrund des Drucks auf den Arbeitsmarkt Käufe auf
    • 21% kaufen weniger und sparen
    • 14% kaufen nur Schnäppchen

    Hohe Zufriedenheit bei Black Friday Angeboten

    Rund 75 Prozent der Befragten haben bereits einmal beim Black Friday eingekauft; davon waren 53 Prozent zufrieden oder sehr zufrieden mit den angebotenen Produkten. Ebenso viele Endkonsumenten gaben an, dass der erneute Lockdown den Black Friday positiv beeinflussen wird. „In diesem Jahr planen rund 85 Prozent bereits jetzt eine Teilnahme am Black Friday, 14 Prozent sind noch unentschlossen. Die Beweggründe, die wir erhoben haben, sind vergleichbar mit jenen der letzten Jahre: Die meisten planen etwas für sich selbst einzukaufen, suchen nach passenden Weihnachtsgeschenken oder Produkten für Freunde und Familie“, erklärt Kreid.

    Besonders gefragt sind die Produktkategorien Elektronik (76 Prozent), Geschenke (49 Prozent), Damenmode und Haushalt (je 43 Prozent), Schuhe (41 Prozent), Beauty und Wohnen (je 35 Prozent), Accessoires und Herrenmode (rund 35 Prozent), und Sport (23 Prozent). Je nach Produktkategorie erwarten sich die Endkunden mehrheitlich rund 30 Prozent Rabatt.

    Wieviel Geld planen Sie am „Black Friday Sale 2020 auszugeben?

    • 10,2% bis 100 Euro
    • 28,9% 101 bis 300 Euro
    • 18,7% 301 bis 500 Euro
    • 15,1% 501 bis 1.000 Euro
    • 4,8% über 1.000 Euro

    Wenig Zustimmung zu Verkaufsaktionen von internationalen Konzernen

    Der Online-Handel in Österreich wird von Amazon dominiert. Der Konzern wirbt bereits im Oktober mit Black Friday Angeboten. „Für uns war es deshalb spannend zu erheben, wie Endkonsumenten diesen Trend bewerten. Wir haben gezielt nachgefragt, welche Auswirkungen so ein langer Abverkaufs-Zeitraum für den heimischen Handel haben kann“, informiert Black Friday GmbH Geschäftsführer Kreid.

    Rund 62 Prozent der Befragten gaben an, dass der ursprüngliche Charakter des Black Friday Sale verloren geht, 49 Prozent sind der Meinung, dass der Druck auf den heimischen Handel erhöht wird, für 48 Prozent werden keine echten Schnäppchen mehr angeboten und 43 Prozent sind verwirrt, wenn bereits im Oktober mit Black Friday Sale geworben wird.

    Aus diesem Grund sind rund 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass der Black Friday Sale weiterhin als befristete Aktion nur über einen kurzen Zeitraum laufen sollte, um den heimischen Handel zu unterstützen.

    Über Blackfridaysale – Studie: Auswirkungen des Lockdowns

    Die Black Friday GmbH hat zwischen 12. und 15. November 2020 1.604 deutsche Endverbraucher ab 16 Jahren befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert. Ziel der Befragung war es, die Auswirkungen des Corona-Lockdowns auf den Black Friday Sale 2020 zu erheben. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die Ergebnisse der Umfrage in Deutschland können aufgrund der Erfahrung der Black Friday GmbH auch für Österreich angewendet werden.

    >> Download Black Friday Sale Studie

  • FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ Die Wortmarke “Black Friday”

    FAQ - Die Wortmarke "Black Friday"

    Ist Black Friday eine Marke?
    „Black Friday“ ist als deutsche Wortmarke eingetragen.

    Wieso werden Marken verwendet?
    Eine Marke dient grundsätzlich der Kennzeichnung von Waren und/oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Mit der Eintragung der Marke erwirbt ihr Inhaber das alleinige Recht, die Marke für die geschützten Waren und Dienstleistungen zu benutzen. Der Inhaber einer Marke kann Dritten jedoch ein Nutzungsrecht, also eine Markenlizenz, an seiner Marke eintragen.

    Wer ist in Deutschland für den Markenschutz zuständig?
    In Deutschland ist dafür das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) zuständig. Unter anderem registriert das Amt Marken, Gebrauchsmuster und Designs, verwaltet Schutzrechte und informiert die Öffentlichkeit darüber. Im Rahmen seiner Aufgaben überprüft das DPMA die Markenanmeldungen auf absolute Schutzhindernisse. Solche Hindernisse könnten etwa gegeben sein, wenn die Marke rein beschreibend ist oder ihr jegliche Unterscheidungskraft fehlt. Erst, wenn das DPMA die Schutzfähigkeit einer Marke entsprechend geprüft hat, wird diese in das Markenregister eingetragen.

    Wie erkennt man, dass es sich bei Black Friday um eine geschützte Marke handelt?
    Die Markenauskunft bei dem DPMA ist öffentlich zugänglich, d.h. jeder kann kostenlos online eine Registerauskunft abrufen. Dort wird u.a. angegeben, ob eine bestimmte Marke registriert ist. Die Wortmarke “Black Friday“ hat die Registernummer 302013057574. Hier ein Direktlink zur Markenauskunft der Wortmarke Black Friday: DPMA Markenregister Black Friday

    Wann wurde die Wortmarke Black Friday eingetragen?
    Ursprünglich wurde die Wortmarke Black Friday im Oktober 2013 angemeldet und im Dezember 2013 eingetragen. 2016 wurde die Marke auf die Super Union Holdings Limited aus Hongkong übertragen.

    Wieso hat sich die Black Friday GmbH die Rechte an der Marke gesichert?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit vielen Jahren erfolgreich das Portal blackfridaysale.de. Damit sie ihren Kunden Rechtssicherheit gewährleisten kann, hat sie sich die notwendigen Rechte gesichert.

    Welche Rechte hat sich die Black Friday GmbH gesichert?
    Bei den Rechten handelt es sich um sogenannte Nutzungsrechte, d.h. das Unternehmen darf aufgrund einer Vereinbarung als exklusive Lizenznehmerin die Wortmarke „Black Friday“ nutzen und diese Nutzungsrechte auch an Dritte unterlizenzieren (sogenannte Sub-Lizenzen erteilen).

    Wieso haben mehrere Unternehmen in den Jahren 2016 und 2017 versucht, die Marke “Black Friday” löschen zu lassen?
    Die Black Friday GmbH betreibt seit 2013 die Veranstaltung Black Friday Sale. Damals war dieser Begriff „Black Friday“ in Deutschland noch gänzlich unbekannt. Mittlerweile möchten viele Unternehmen daran mitverdienen. Es gab daher in den Jahren 2016 und 2017 von mehreren Unternehmen den Versuch, die Wortmarke „Black Friday“ löschen zu lassen, um das Zeichen ohne Beachtung des Markenschutzes nutzen zu können.

    Mit welcher Begründung versuchten diese Unternehmen die Marke “Black Friday” löschen lassen?
    Grob gesagt wurden diese Löschungsanträge im Wesentlichen damit begründet, dass der Begriff „Black Friday“ bereits bei der Markenanmeldung allgemein bekannt war und das DPMA die Marke deshalb nicht hätte eintragen dürfen.

    Haben Gerichte diesen Löschanträgen stattgegeben?
    Nach Einschätzung des deutschen Bundespatentgerichts war „Black Friday“ zum Zeitpunkt der Markenanmeldung 2013 in Deutschland nicht allgemein bekannt. Das Zeichen wurde damals hauptsächlich mit einem Unglückstag oder dem Börsencrash in Verbindung gebracht und war der deutschen Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Rabatt-Aktionen gänzlich unbekannt. Darüber hinaus wurde widerlegt, dass Apple bereits 2006 mit Black Friday warb; vielmehr sprach Apple lediglich von einem eintägigen Shopping-Event und hat das Zeichen bis heute nicht auf dem deutschen Markt verwendet. Das Bundespatentgericht bestätigte den Markenschutz für „Black Friday“ größtenteils, lediglich für einige Werbedienstleistungen für Dritte sowie Handelsdienstleistungen mit Elektro- und Elektronikwaren sah das Gericht im Anmeldezeitpunkt ein zukünftiges Freihaltebedürfnis als gegeben an. Konkret ist damit gemeint, dass Unternehmen nicht ihre Waren und Dienstleistungen mit dem geschützten Zeichen „Black Friday“ bewerben dürfen, wenn es um keine Elektro- und Elektronikwaren handelt. Es dürfen nur rein Werbedienstleistungen für Dritte im Sinne von Werbeagenturen etc. erstellt werden. Es wurde die Rechtsbeschwerde beim Bundesgerichtshof zugelassen.

    Darf man jetzt mit der Wortmarke „Black Friday“ werben?
    Die Wortmarke „Black Friday“ besteht weiterhin im eingetragenen Umfang und darf bis zu einer endgültigen Entscheidung durch den Bundesgerichtshof nur von der Markeninhaberin bzw. deren Lizenznehmerin benutzt werden.

    Was passiert, wenn Unternehmen ohne Genehmigung mit der Marke „Black Friday“ werben?
    Die Markeninhaberin, die Super Union Holdings Ltd., wird sich laut eigenen Angaben auch weiterhin gegen Verletzungen ihrer Markenrechte zur Wehr setzen. Zudem ist es der Markeninhaberin wichtig, die Interessen der Händler zu schützen, welche Lizenzen für die Verwendung der Marke legal erstanden haben.

    Wer kann Sub-Lizenzen für die Marke Black Friday vergeben?
    Die Black Friday GmbH darf gültige Sub-Lizenzen erteilen, sodass die Unterlizenznehmer die geschützte Wortmarke “Black Friday” am deutschen Markt nutzen können. Alle Black Friday Sale Partner erhalten bei Buchung einer Werbeplatzierung gültige Unterlizenzen und sind somit bei Verwendung der geschützten Marke auf der rechtlich sicheren Seite.

    Möchten Sie mit Black Friday werben? > Hier anfragen!

  • Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch

    Black Friday Studie: Online-Händler optimistisch

    Online-Händler erwarten Umsatzwachstum I Umsatzrückgang im stationären Handel prognostiziert

    Laut einer aktuellen Markterhebung der Black Friday Gmbh mit rund 200 deutschen Händlern zeichnet sich ein inhomogenes Bild ab: Während Online-Händler mit Umsatzzuwächsen beim Black Friday Sale rechnen, wird ein Rückgang bei stationären Händlern erwartet. Der Gesamtumsatz sollte wieder leicht zulegen, jedoch weniger stark als in den vergangenen Jahren.

    Am 27. November 2020 findet in Deutschland bereits zum achten Mal der Black Friday Sale auf der Plattform blackfridaysale.de statt. Die Verkaufsveranstaltung hat sich etabliert und in den letzten Jahren zweistellige Zuwachsraten erzielt.

    Online-Handel optimistisch

    Mittels einer aktuellen Erhebung unter 212 deutschen Händlern wurde die Einschätzung zum Black Friday Sale analysiert. „Die Grundstimmung ist durchwegs positiv“, fasst Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, die Ergebnisse zusammen. „Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum, aber dieses wird geringer ausfallen im Vergleich zu den vorigen Jahren. Bei den Ergebnissen der Studie zeichnet sich kein homogener Trend ab. Während rund 69 Prozent der Befragten meinen, dass in diesem Jahr genauso viele oder mehr Kunden an der Verkaufsveranstaltung teilnehmen werden, rechnen 31 Prozent mit weniger Kunden. Deutlicher sieht es bei der Unterscheidung zwischen online und stationär aus: Für den stationären Handel rechnen rund 54 Prozent mit einem Rückgang“, so Kreid.

    Als Gründe für diesen Rückgang wurden von den Händlern Angst vor Corona/Covid-19 (71 Prozent), Weniger Shoppingerlebnis wegen Sicherheitsmaßnahmen, wie Abstand halten und Maskenpflicht (58 Prozent), Limitierung von Personenanzahl sowie geringere Vergleichsmöglichkeiten zu online (jeweils 23 Prozent), weniger verfügbare Waren oder Dienstleistungen (15 Prozent) und weniger Beratung aufgrund von Social Distancing (12 Prozent) genannt.

    „Als Plattformbetreiber haben wir uns entschlossen, dass wir in diesem Jahr stationäre Händler mit kostenloser Werbung und Lizenzen unterstützen“, informiert Kreid.

    Geändertes Kaufverhalten seit Corona Pandemie

    40 Prozent der befragten Händler orten ein zurückhaltendes Kaufverhalten seit der Corona/Covid-19 Pandemie. Weiters gaben rund 42 Prozent der Händler an, dass Kunden in ihrer Branche weniger Produkte/Dienstleistungen nachfragen. Die Preissensibilität ist dabei gestiegen. „Knapp 52 Prozent der Kunden vergleichen mehr Angebote. Laut den Händlern ist auch die Anzahl jener Kunden deutlich gestiegen, die mehr online als stationär einkaufen - die Akzeptanz für Online-Einkäufe ist auf 52 Prozent gestiegen. Ein großer Prozentsatz von Endkonsumenten, die bisher Vorbehalte gegenüber Online-Einkäufen hatten, hat aufgrund von Corona/Covid-19 Maßnahmen angefangen, über das Internet einzukaufen. Viele werden dieses Einkaufsverhalten beibehalten“, so Kreid.

    Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 26. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

    Über die Blackfridaysale – Studie

    Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2020 212 Online-Händler befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die befragten Online-Händler sind in folgenden Bereichen tätig: Mode 32 Prozent, Elektronik und Accessoires jeweils 25 Prozent, Sport und Beauty jeweils 17 Prozent, Reisen und Outdoor jeweils 6 Prozent, Büro und Spielzeug 3 Prozent sowie sonstige (Doppelnennungen waren möglich). Rund 44 Prozent der befragten Händler erzielen ihre Umsätze ausschließlich online, 13 Prozent rein stationär, der Rest sowohl stationär als auch online. >> Die Studie als PDF zum Download

  • Noch 40 Tage bis zum Black Friday ® Sale

    Noch 40 Tage bis zum Black Friday ® Sale

    Der finale Countdown zum größten Ausverkauf des Jahres läuft - in wenig mehr als einem Monat fällt der Startschuss zum Blackfridaysale, der jedes Jahr am Freitag nach Thanksgiving über die Bühne geht.

    Die letzten Vorbereitungen für das beliebteste Shopping-Event laufen derzeit auf Hochtouren, um zu garantieren, dass alle Schnäppchenjäger schon ab Donnerstag dem 26. November 2020 um 19.00 Uhr von exklusiven Blackfridaysale-Deals und großartigen Angeboten profitieren können. Es werden Rabatte in zahlreichen verschiedenen Kategorien geboten, von Fashion und Beauty über Elektronik bis hin zu Wohnaccessoires und Gartenzubehör.

    Der Blackfriday-Sale findet jährlich nur einige Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen statt, daher bietet das Sale-Event die perfekte Gelegenheit bereits im November Weihnachtsgeschenke für Freunde, Familie, Bekannte und Kollegen zu besorgen - das schont sowohl die Nerven als auch die Geldbörse!

    Aufgepasst, Shoppingfans: ihr könnt bereits jetzt einige Vorkehrungen in Vorbereitung auf den Blackfridaysale treffen, damit es dann am 23. November so schnell wie möglich mit der großen Schnäppchenjagd losgehen kann. So bietet es sich an, schon jetzt eine Wunschliste mit Geschenkideen und anderen Produkten anzulegen, die am Black Friday ® geshoppt werden sollen: ob Parfüm, die neuesten Gadgets, Winterjacken, Dekoartikel oder Utensilien für den Heimwerker, beim Black Friday Sale finden alle Shopper hochwertige Produkte zu niedrigen Preisen. Zusätzlich solltet ihr euch überlegen, welches Shoppingbudget ihr gerne ausgeben möchtet - und vielleicht bereits jetzt anfangen zu sparen!

    Für die größten Schnäppchenjäger unter euch bietet Blackfridaysale dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight: bei Registrierung auf blackfridaysale.de oder in der Black Friday Sale - App erhaltet ihr exklusiv 30 Minuten vor allen anderen Shoppingfans Zugang zu den besten Schnäppchen. So entgeht euch garantiert keiner der besten Mega-Deals beim Black Friday!

    Jetzt anmelden und 30 Minuten vor allen anderen shoppen!

  • Black Friday GmbH unterstützt regionale Händler und Gemeinden

    Black Friday GmbH unterstützt regionale Händler und Gemeinden

    Immer mehr Endkonsumenten kaufen wegen Corona-Ängsten und gesetzlichen Schutzmaßnahmen online ein. Für stationäre Händler könnte das deshalb dieses Jahr beim “Black Friday” im November erstmals einen Umsatzrückgang bedeuten. Der Plattformanbieter blackfridaysale.de möchte regionale Einzelhändler sowie Gemeinden bei der Verkaufsveranstaltung mit kostenloser Bewerbung und Lizenzen unterstützen. Mit einer Black Friday Sales App können regionale Angebote online übersichtlich dargestellt werden. Am 27. November findet zum siebenten Mal der Extrem-Rabatt-Tag statt und läutet den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein.

    Der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels in den USA ist auch fixer Bestandteil des Handels in Deutschland geworden. Die deutlichen Ersparnisse, die an diesem Tag angeboten werden, stellen für viele Konsumenten einen Anreiz dar, einen Teil ihrer Weihnachtseinkäufe schon im November zu erledigen. “Die Umsätze sind in den letzten Jahren in Deutschland konstant im zweistelligen Bereich gewachsen“, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. „Auch in diesem Jahr wird sich der Trend fortsetzen. Es zeichnet sich jedoch aufgrund von Corona-Ängsten bei Endkunden und gesetzlicher Schutzmaßnahmen, wie Maskenpflicht, Mindestabstand und strenger Hygienevorschriften, eine deutliche Umsatzverlagerung in Richtung Online-Handel ab“, so Kreid weiter.

    Unterstützung für stationären Handel

    Mit einer eigens entwickelten App, möchte die Black Friday GmbH stationäre Händler unterstützen. “Der Black Friday Sale mobilisiert jedes Jahr Millionen von Shoppern. Wir werden dieses Jahr unsere App besonders bewerben, damit ein Teil der KonsumentInnen auch die regionalen Angebote im stationären Handel nutzt”, informiert Kreid. “Händler sowie Gemeinden, die Interesse an einer solchen Kooperation haben, können sich an die Black Friday GmbH wenden und ihre lokalen Angebote kostenlos bewerben lassen”, so Kreid weiter.

    Nutzungsrechte für geschützte Wortmarke

    Bereits in den letzten Jahren erhielten stationäre Händler in größeren Städten, wie Berlin oder Hamburg, die notwendigen Nutzungsrechte und durften so mit der geschützten Wortmarke Black Friday® werben. “Als exklusiver Lizenznehmer der in Deutschland geschützten Wortmarke Black Friday, möchten wir in diesem schwierigen Jahr den Einzelhandel unterstützen und bieten Gemeinden sowie Handelskammern für ihre stationären Händler kostenlos die notwendigen Nutzungsrechte an”, erklärt Kreid.

    >> Tragen Sie jetzt Ihr regionales Unternehmen ein!

  • Erster Summer Black Friday Sale großer Erfolg

    Erster Summer Black Friday Sale großer Erfolg

    Der erste “Summer Black Friday Sale” in Österreich und Deutschland war ein voller Erfolg: hunderttausende Shoppingfans durchsuchten die Plattformen der Black Friday GmbH von 30. Juli 2020 bis 5. August 2020 nach den besten Angeboten und exklusiven Schnäppchen. Ähnlich wie auch im Rahmen des jährlichen Blackfridaysale im November waren Produkte aus der Kategorie “Elektronik” unter den Besuchern am beliebtesten. Die Rückmeldungen der teilnehmenden Händler waren ebenfalls durchwegs positiv - somit ist auch für 2021 wieder ein Summer Black Friday Sale geplant.

    „Hunderte namhafte Händler haben an dem gemeinsamen Sommerschlussverkauf teilgenommen - und die Konsumenten haben das Sale-Event mit Markenprodukten zu stark reduzierten Preisen ausgezeichnet angenommen. Bereits innerhalb der ersten paar Stunden am 30. Juli haben wir hunderttausende Shopper auf unseren Summer Black Friday Plattformen verzeichnet”, sagt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH, nach Ende des Events.

    Elektronikartikel am beliebtesten

    Schnäppchen aus der Kategorie Elektronik wurden von den Shoppern am häufigsten gesucht. “Das sind rund 26 Prozent aller gesuchten Marken und Produkte”, konkretisiert Konrad Kreid. Rund 15 Prozent durchstöberten sogenannte “- 60% Angebote”, gefolgt von Produkten aus den Kategorien Wohnen, Damen- und Herrenmode, Outdoor sowie Schuhe.

    Handel nach dem Event zufrieden

    Auch das Feedback der teilnehmenden Händler ist sehr positiv - die Sommermonate stellen üblicherweise eine umsatzschwache Periode dar, und die koordinierte Verkaufsaktion schaffte, besonders wichtig nach der Coronakrise, Abhilfe für den heimischen Handel. Die Händler des Summer Black Friday Sale melden sowohl hohe durchschnittliche Warenkorbwerte als auch ein gutes Verhältnis von Website-Besuchern zu Conversion Rates, also abgeschlossenen Käufen. “Der durchschnittliche Einkaufswert betrug während des Events etwa 300 Euro”, so Kreid.

    Summer Black Friday Sale 2021

    “Wir werden in den nächsten Tagen unsere Erfahrungen und die Ergebnisse des ersten Summer Black Friday Verkaufsevents analysieren. Derzeit sieht es sehr danach aus, als werden wir auch 2021 einen solchen Sommerschlussverkauf organisieren”, erklärt Konrad Kreid.

  • SUMMER BLACK FRIDAY SALE - Heute startet die Schnäppchenjagd!

    SUMMER BLACK FRIDAY SALE - Heute startet die Schnäppchenjagd!
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    Es ist soweit: der weltweit erste Summer Black Friday Sale steht nun endlich in den Startlöchern. Also, aufgepasst, Schnäppchenjäger: heute, am 30. Juli 2020, pünktlich um 19 Uhr startet der größte Ausverkauf dieses Sommers in Österreich und Deutschland. Bis inklusive 5. August 2020 23.59 Uhr haben alle Shoppingfans die perfekte Gelegenheit, zahlreiche exklusive Angebote unzähliger beliebter Marken und Hersteller auf einer einzigen Website zu durchstöbern. Damit ist ein großartiger Sommer garantiert!

    Am Summer Black Friday Sale teilzunehmen, ist wirklich kinderleicht: einfach jetzt gleich die Summer Black Friday Homepage besuchen, mit der E-Mailadresse registrieren und schon kann es heute Abend mit dem Shoppen losgehen! Auf der Website sind ab 19 Uhr alle mega Deals und Top Rabatte des sommerlichen Ausverkaufs 2020 übersichtlich aufgelistet und können ganz einfach jeweils nach Produkt, Marke oder auch Kategorie gefiltert werden. So entgeht all jenen begeisterten Shoppern, die auf der Jagd nach den besten Deals sind, garantiert kein Angebot! Hochwertige stark rabattierte Produkte aus den Sparten Beauty, Mode für Damen, Herren und Kinder, Schuhe, Wohnen, Elektronik, Sport und zahlreichen weiteren Bereichen sind auf der Summer Blackfridaysale Homepage zu finden - das mühsame Durchsuchen der einzelnen Websites verschiedener Händler erübrigt sich dadurch. So macht Shoppen noch wesentlich mehr Spaß - und zusätzlich wird die Geldbörse geschont. Das gesparte Geld kann dann in die nächste Urlaubsreise, eine neue Tasche, hochwertigen Schmuck, ein gemütliches Sofa oder auch in den brandneuen Flatscreen TV investiert werden.

    Daher unser Rat an alle Shoppingbegeisterten, die gerne beim Sommerausverkauf exklusive Rabatte abstauben möchten: am besten stellt ihr euch bereits jetzt auf dem Smartphone einen Alarm für 19 Uhr, damit ihr euch sofort ab dem Startschuss zum großen Summer Black-Friday-Sale die besten Angebote und coolsten Deals sichern könnt.

    Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg bei der Jagd auf Schnäppchen unter blackfridaysale.de/summer!

  • SUMMER BLACK FRIDAY IS COMING

    SUMMER BLACK FRIDAY IS COMING

    Bisher mussten Shoppingfans sehnsüchtig auf den größten Ausverkauf des Jahres, den Blackfridaysale, im November warten, um die besten Schnäppchen einzuheimsen. Dieses Jahr hat das Warten schon vorzeitig ein Ende: von 30. Juli 2020 19 Uhr bis 5. August 2020 23.59 Uhr geht der weltweit erste Summer Black Friday in Österreich und Deutschland über die Bühne. Es warten unzählige großartige Angebote und exklusive Rabatte von hunderten beliebten Händlern, die einen coolen Start in den Sommer garantieren!

    Der Summer Black Friday Sale 2020 ist für Schnäppchenjäger die perfekte Gelegenheit sich für den Sommer auszustatten, aber gleichzeitig die Geldbörse zu schonen und bare Münze zu sparen. Shoppingfans können während diesem Summer Sale hochwertige Artikel aus zahlreichen Sparten, wie Fashion, Elektronik, Beauty oder Reisen, zu absoluten Bestpreisen erstehen - ob nun im Bereich Fashion, Elektronik, Beauty oder Reisen. Schönes Gartendekor, trendige Wohnaccessoires, leichte Sommerkleidung, neues Grillzubehör, moderne Sportgeräte für das Home Gym oder ein exklusives Parfüm als Geschenk für die bessere Hälfte oder auch sich selbst - all diese Produkte in Markenqualität sind beim Summer Black Friday Sale stark rabattiert zu absoluten Schnäppchenpreisen zu finden.

    Pünktlich am 30. Juli 2020 um 19 Uhr verwandelt sich die Summer Black Friday Sale Homepage in ein Paradies für begeisterte Shopper mit unzähligen exklusiven Angeboten und Rabatten. Auf der Summer Black Friday Homepage werden sämtliche Deals übersichtlich aufgelistet, sodass sich teilnehmenden Shoppingfans das mühsame Durchkämmen der Websites aller teilnehmenden Händler ersparen. Bis 5. August 2020 um 23.59 Uhr haben Schnäppchenjäger anschließend Zeit, sich die besten Deals des Sommerausverkaufs zu sichern!

    Die Teilnahme am Summer Black Friday 2020 ist kinderleicht: ab 30. Juli sind sämtliche Deals und Rabatte direkt auf der Website zu finden. Hier kann ganz einfach nach Marke, Produkt- oder Artikelname gefiltert werden, sodass keinem Shoppingbegeisterten ein Angebot durch die Lappen geht. Die Registrierung der E-Mailadresse ist bereits jetzt möglich - ist diese einmal registriert, so kann das Shoppen nach Lust und Laune am 30. Juli 2020 um punkt 19 Uhr losgehen!

    Sobald Ende Juli der Startschuss zum größten Summer Sale endlich gefallen ist, beginnt das Rennen auf die besten Schnäppchen - also stellt euch am besten bereits jetzt den Wecker, denn beim Summer Blackfridaysale wartet der beste Ausverkauf des Sommers mit coolen Rabatten und exklusiven Schnäppchen auf alle begeisterten Shopper!

  • Onlinehandel-Studie: 84 Prozent für Black Friday Ausverkauf im Sommer

    Onlinehandel-Studie: 84 Prozent für Black Friday Ausverkauf im Sommer

    B2B- und B2C-Erhebung I Endkonsumenten würden durchschnittlich 360 Euro ausgeben I Juli 2020 erstes “Summer Black Friday”- Event

    Erstmals wurden Unternehmer und Endkonsumenten parallel zu ihrer Einstellung zu einem Abverkaufs-Event im Sommer, ähnlich dem etablierten Black Friday, befragt. Laut der aktuellen Erhebung mit rund 1.110 deutschen Verbrauchern würden etwa 84 Prozent an einer solchen Veranstaltung teilnehmen. Etwa 60 Prozent der rund 110 befragten Online-Händler sehen eine Umsatzsteigerung, und etwa 50 Prozent den Lagerabverkauf als Vorteile für ein Sale-Event im Sommer. Bestärkt durch die Ergebnisse dieser Umfrage organisiert die Black Friday GmbH ab 30. Juli 2020 den ersten “Summer Black Friday”.

    Rund 75 Prozent der befragten Händler sind der Meinung, dass seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie die Akzeptanz der Bevölkerung für Online-Shopping von Produkten und Dienstleistungen gestiegen ist. “Online-Käufe haben aufgrund der Corona-Krise deutlich zugelegt”, erklärt Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. “Die Zahl der Konsumenten, die bisher Ressentiments gegen Internetkäufe hatten, ist deutlich zurückgegangen. Neukunden haben aufgrund der reduzierten sozialen Kontakten erstmals online gekauft und die Erfahrung gemacht, dass der Einkauf reibungslos funktioniert. Diese Kundengruppe wird auch künftig Online-Käufe tätigen”, so Kreid.

    Stärkung des heimischen Handels

    Rund 58 Prozent der deutschen Onlinehändler schätzen, dass große amerikanische Handelskonzerne durch gezielte Abverkaufs-Aktionen im Sommer - etwa dem jährlichen Amazon Prime Day - weiterhin deutliche Umsatzsteigerungen erzielen werden. “Aus diesem Grund würden mehr als 47 Prozent der deutschen Händler ein Verkaufsevent im Sommer, ähnlich dem jährlichen Black Friday Sale im November, begrüßen. Das könnte einen deutlichen Impuls für den aktuell leidenden heimischen Handel darstellen”, informiert Kreid. “Verstärkt wird die Situation derzeit sicherlich auch durch die Corona-Situation. Viele Händler konnten ihre Geschäfte wochenlang nicht öffnen, und aufgrund der Unsicherheit wurden viele Einkäufe verschoben. Das hat zu vollen Lagern und unverkauften Kollektionen geführt”, erklärt Geschäftsführer Kreid. Rund 50 Prozent der befragten Händler sehen deshalb ein Verkaufsevent als gute Möglichkeit, ihre Lagerbestände zu reduzieren. Mehr als 47 Prozent nannten die Gewinnung von Neukunden, rund 24 Prozent eine Umsatzsteigerung je Kunde, rund 26 Prozent einen positiven Impuls für ihr Unternehmen und rund 16 Prozent die Auslastung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen als Vorteile einer Verkaufsveranstaltung.

    Summer Black Friday im Juli 2020

    Durch die Ergebnisse der Umfrage bestätigt, richtet die Black Friday GmbH dieses Jahr erstmals den Sommer Black Friday aus. “Anders als beim bekannten Black Friday, der jedes Jahr nur an einem Tag stattfindet, wird der Summer Black Friday eine ganze Woche, von 30. Juli bis 5. August, dauern”, so Kreid. “Zur Zeit laufen die intensiven Vorbereitungen, und wir haben bereits hunderte Zusagen von Händlern erhalten. Der Ablauf wird dabei ähnlich wie bei unserer bekannten Black Friday Sale Veranstaltung aussehen.”

    Rund 84 Prozent der Endkonsumenten machen mit

    Eine hohe Zustimmungsrate gibt es seitens der Endkonsumenten, die einen Summer Black Friday begrüßen würden. Die rund 84 Prozent der potentiell teilnehmenden Shopper planen im Durchschnitt etwa 360 Euro auszugeben. 84 Prozent würden dabei für sich selbst kaufen, und rund 60 Prozent für Freunde oder Familie. 79 Prozent sehen gute Chancen für Schnäppchen aufgrund der vollen Lager, während 57 Prozent den Grund hierfür in den für den Handel schwachen Sommermonaten sehen. Die Rabatt-Erwartungen liegen unabhängig von der Branche zwischen 30 und 50 Prozent. 80 Prozent der deutschen Endkonsumenten sehen den Summer Black Friday als gute Möglichkeit zur Stärkung des heimischen Handels gegenüber internationalen Handelskonzernen.

    Über die B2B sowie B2C Summer Black Friday Umfrage

    Für die Online-Erhebung wurden sowohl die Bevölkerung als auch Onlinehändler in Deutschland befragt. Die Ergebnisse der B2C Erhebung wurden nach den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsgrad und Haushaltsgröße segmentiert, die der B2B Erhebung nach Branche und Anzahl der Beschäftigten. Ziel der Befragung war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung/der deutschen Verbraucher ab 16 Jahren gegenüber eines Summer Black Fridays als Verkaufsevent zu ermitteln. Die Black Friday GmbH hat im Juni 2020 eine repräsentative Stichprobe von 1.110 deutschen Endverbrauchern sowie 110 Online-Händlern ausgewertet. > Die Studie als PDF zum Download

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