BIS ZUM BLACK FRIDAY 2021 SIND ES NUR NOCH:

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  • Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Black Friday Sale Studie: Rund 40 Prozent der Online-Händler rechnen mit Umsatzsteigerung

    Laut einer aktuellen Markterhebung der Black Friday Gmbh mit rund 100 deutschen Händlern, sind Online-Händler für die Verkaufsveranstaltung Ende November positiv gestimmt. Rund 40 Prozent rechnen, dass in diesem Jahr Kunden ihrer Branche mehr Waren und Dienstleistungen kaufen werden als im letzten Jahr. 80 Prozent der befragten Händler planen beim Black Friday Sale teilzunehmen.

    Am 25. November 2021, ab 19:00 findet in Deutschland bereits zum neunten Mal der Black Friday Sale auf der Plattform blackfridaysale.de statt. Aufgrund der Corona/Covid19 Situation gab es im letzten Jahr deutliche Zuwachsraten für Onlinehändler, während sich die Situation für stationäre Händler im Vergleich zu den Jahren davor verschlechtert hatte.

    Online-Handel optimistisch, stationärer Handel etwas optimistischer

    Unter 100 deutschen Händlern wurde die Einschätzung zum Black Friday Sale mittels einer aktuellen Erhebung analysiert. „Die Stimmung unter den deutschen Onlinehändlern ist großteils positiv“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer der Black Friday GmbH. “Mehr als 73 Prozent rechnen, dass in diesem Jahr mehr beziehungsweise gleich viele Kunden aus ihrer Branche Waren oder Dienstleistungen kaufen werden als im Vorjahr. Auch für den stationären Handel wird die Situation schon etwas optimistischer als im letzten Jahr gesehen. So gaben 50 Prozent an, dass sie genauso viel im Vergleichszeitraum des Vorjahrs verkaufen werden und rund 17 Prozent denken sogar, dass sie die Zahlen vom Vorjahr steigern werden”, so Kreid weiter. Die Akzeptanz der Konsumenten online zu kaufen, hat sich seit der Corona-Pandemie verändert; laut Erhebung gaben fast 60 Prozent der Händler an, dass diese in ihrer Branche gestiegen ist.

    Gründe nicht im stationären Handel einzukaufen

    Mehr als 66 Prozent der befragten Händler sehen weiterhin Angst vor Corona/Covid19 als Hauptgrund, nicht stationär einzukaufen. 53 Prozent schätzen, dass bereits gemachten gute Erfahrungen beim Online Einkauf ausschlaggebend sind, diese Form des Shoppings beizubehalten. Die Händler gaben mit jeweils rund 33 Prozent an, dass weniger Shoppingerlebnis wegen Corona/Covid19-Beschränkungen, weniger Vergleichsmöglichkeiten und weniger verfügbare Ware Gründe sind, weshalb Kunden dieses Jahr nicht im stationären Handel einkaufen werden.

    80 Prozent der Händler planen Teilnahme am Black Friday Sale

    Rund 80 Prozent der befragten Händler haben bereits am Black Friday Sale teilgenommen und diese Gruppe wird auch in diesem Jahr wieder dabei sein. “Als Vorteile für die Teilnahme wurde neben der Umsatzsteigerung die Erhöhung ihrer Bekanntheit sowie die Gewinnung von Neukunden genannt”, erklärt Kreid. Ähnlich wie im letzten Jahr schätzen dieses Jahr die Händler mehrheitlich, dass die durchschnittlichen Ausgaben je Kunde am Aktionstag bei rund 300 Euro liegen werden.

    Verwirrung um Wortmarke “Black Friday”

    44 Prozent der befragten Händler gaben an, dass die Marke „Black Friday“ in Deutschland nicht geschützt ist oder, dass sie es nicht wissen. “Wir orten rund um das Markenthema Verwirrung. Obwohl deutlich mehr als zwei Drittel der Händler planen Rabattaktionen durchzuführen, wissen viele von ihnen nicht, dass es sich um eine eingetragene und somit auch geschützte Wortmarke handelt. Die Marke „Black Friday“ ist weiterhin für alle eingetragenen Waren und einen Großteil der Dienstleistungen geschützt. Die Eigentümerin dieser ist die Super Union Holding Limited und die Black Friday GmbH die exklusive Lizenznehmerin der Wortmarke“, konkretisiert Kreid.

    Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem Jahr bereits am Donnerstag, den 25. November um 19:00 und läuft daher für mehr als 24 Stunden. Angemeldete User können bereits ab 18:30 auf die Angebote zugreifen.

    Über die Blackfridaysale – Studie

    Die Black Friday GmbH hat im Oktober 2021 100 Online-Händler befragt. Es handelte sich dabei um eine Onlineumfrage (CAWI). Die befragten Online-Händler sind in folgenden Bereichen tätig: Mode 24 Prozent, Elektronik 21 Prozent, Accessoires 14 Prozent, Nahrungsmittel 13 Prozent, Sport 10 Prozent und Beauty, Reisen und Wohnen je 6 Prozent.

    Download Studie >>
  • Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

    Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

    Wichtige Info für Händler: Nur noch wenige Wochen bis zum größten Shoppingevent des Jahres

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    Händler aufgepasst, der Countdown läuft - in 6 Wochen fällt der Startschuss zum beliebtesten Shopping-Event des Jahres - dem Black Friday Sale, der jährlich am 4. Donnerstag im November um 19 Uhr beginnt und am Freitag um Mitternacht endet..

    Die letzten Vorbereitungen laufen zur Zeit sowohl im stationären -als auch im Online-Handel auf Hochtouren, um sicherzustellen, dass Schnäppchenjäger am 25. November 2021 zahlreiche Angebote und Rabattaktionen in verschiedensten Kategorien wie Elektronik, Fashion, Beauty oder Fitness nutzen können.

    So treffen Sie Vorbereitungen für Ihren Online-Shop.

    1.) Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung Ihrer Werbeaktionen und Rabatte. Welche Produkte möchten Sie rabattieren, welche Aktionen möchten Sie anbieten? Welche Produkte ziehen bei Ihren Kunden das Interesse auf sich? Schaffen Sie auf Ihrer Seite eine Black Friday Sale Atmosphäre.

    2.) Die beste Performance erzielen Händler, die eine eigene Landingpage für das Shoppingevent erstellen und dort übersichtlich Angebote platzieren. Benutzen Sie hierfür gerne die verlinkten Werbeelemente von Black Friday.

    3.) Testen Sie Ihre Webseite und stellen Sie sicher, dass die Server den enormen Anstieg im Traffic bewältigen. Zu viele Zugriffe auf die Webseite können diese zum Absturz bringen.

    4.) Treffen Sie Inventarentscheidungen frühzeitig und sorgen Sie dafür, dass Ihre Lager ausreichend aufgestockt sind und umgehen somit Lieferengpässe. Sollten letztere dennoch auftreten kann es sich empfehlen bspw Geschenkgutscheine für den Online-Shop zu verkaufen.

    5.) Nutzen Sie Ihre besten Werbekanäle wie Google Ads, Instagram oder Facebook und achten Sie darauf Gebote für bestimmte Keywords oder Zielgruppen zu erhöhen, um die Reichweite während des Shopping Events zu erhöhen.

    6.) Nutzen Sie zur Maximierung Ihrer Reichweite unsere Black Friday Sale Plattform. Wir beraten Sie gerne. >> Jetzt anfragen

    Beachten Sie den „Black Friday“ Markenschutz

    Die deutsche Wortmarke „Black Friday“ ist für auf alle für sie eingetragenen Waren und einen Großteil der eingetragenen Dienstleistungen geschützt. Vom Schutzbereich umfasst sind gerade auch wesentliche Dienstleistungen wie einige Werbedienstleistungen (etwa Zusammenstellung von Waren für Dritte zu Präsentations- und Verkaufszwecken, Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien, Vermittlung von Handelsgeschäften und Verträge für Dritte) sowie sämtliche der eingetragenen Handelsdienstleistungen (abgesehen von solchen aus dem Bereich Elektro- und Elektronikwaren). >> Alle Infos zur Marke

    Es können also bereits einige Vorkehrungen in Vorbereitung auf den Black Friday getroffen werden, bevor die tatsächliche Jagd auf alle tollen Schnäppchen am 25. November um 19 Uhr auf blackfridaysale.de beginnt!

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